Industrie - Eigenstromerzeugung
Wie Edgar die Energie-Souveränität von Unternehmen ermöglicht
Eigenstromerzeugung hilft mittelständischen Unternehmen, ihre Energiekosten dauerhaft zu senken und besser zu planen. Sie reduziert die Abhängigkeit von schwankenden Strompreisen und erhöht die Versorgungssicherheit im laufenden Betrieb. Gleichzeitig unterstützt sie dabei, Klimaziele und steigende Kundenanforderungen zu erfüllen.
Insgesamt stärkt Eigenstromerzeugung die Wettbewerbsfähigkeit, Unabhängigkeit und Zukunftssicherheit des Mittelstands.
Eigenstromerzeugung ist kein reines Technikprojekt, sondern das Zusammenspiel aus Erzeugung, Verbrauch, Wirtschaftlichkeit, Regulierung und Organisation.
Die zentralen Elemente und Einflussfaktoren der Eigenstromerzeugung lassen sich in wenige, klar strukturierte Bereiche gliedern – technisch, wirtschaftlich und regulatorisch:
1. Erzeugungstechnologie
Art und Ausgestaltung der Anlage, in der Regel PV
Verfügbarkeit der Ressourcen, in der Regel die Sonnenstunden am Standort
Anlagenleistung, Wirkungsgrad und Lebensdauer
2. Lastprofil & Eigenverbrauch
Strombedarf des Unternehmens (Menge, Lastgänge)
Zeitverlauf von Erzeugung und Verbrauch
3. Wirtschaftlichkeit
Investitions- und Betriebskosten im Gesamt-Investitionszeitraum
Stromgestehungskosten vs. Netzstrompreis
Förderungen, Steuern, Abgaben und Umlagen
Vergleich mit der unveränderten Kostenentwicklung ohne Eigenstromerzeugung
4. Speicher & Flexibilität
Dimensionierung Batteriespeicher
Optionen zur Netzdienlichkeit
5. Netzintegration & Infrastruktur
Netzanschluss und Anschlussleistung
Einspeisemöglichkeiten und Netzrestriktionen
Die zentrale Aussage der Berechnungen und insbesondere der Optimierung ist:
Welche PV-Flächen – in Bezug auf Ausrichtung und Neigung – sollten mit welcher Batterie-Kapazität kombiniert werden?
Unsere Erfahrungen zeigen diese Grundtrends:
Die technisch mögliche PV-Fläche sollte grundsätzlich voll ausgenutzt werden.
Die Batteriegröße folgt in der Regel dem maßgebenden Optimierungs-Kriterium: Steht die kurzfristige Amortisation im Vordergrund, dann ist eine etwas geringere Kapazität optimal – geht es um die Maximierung des Eigenversorgungsgrads, dann ermittelt die Edgar-Optimierung ein größeres Aggregat.
Es sind Eigenversorgungsgrade zwischen 30% und 50% im industriellen Mittelstand erreichbar.
Die Eigenstromerzeugung ist in der Regel kostengünstiger als Strombezug – und sichert durch den Betrieb eigener Anlagen vor allem die Planbarkeit der Stromkosten.
Amortisationszeiten liegen deutlich unter 10 Jahren, je nach unternehmerischer Entscheidung über das Optimierungsziel werden 6 Jahre ROI erreicht.
Einzelne Eigenstromerzeugungskonzepte erarbeiten wir im Kundenauftrag zum Festpreis. Je nach Ausgangsdaten kostet es 3 – 5 TEUR.
Für Energieplaner ist Edgar das ultimative Werkzeug zur entscheidungsreifen Planung der Eigenstromerzeugung.
Lernen Sie Edgar kennen.
Edgar liefert Ihnen ein Eigenstromkonzept
unter Berücksichtigung zentraler Aspekte wie:
Vergleich vorher / nachher
Stromverbrauchsverhalten
PV-Potenzial vor Ort
Edgar ermöglicht die Optimierung eines Eigenstromkonzepts – technisch, wirtschaftlich und standortbezogen fundiert.
Entscheidend sind belastbare Ausgangsdaten zum Stromverbrauch / Lastprofil des Unternehmens, die in der Regel vorliegen. Eigenstromkonzepte folgen einem grundlegend übereinstimmenden Aufbau: Edgar unterstützt das Wiederholen von Planungen durch ein ausgeklügeltes Daten-Management und die flexible Einbindung konkreter Standort-Daten durch Importfunktionen. Dies spart Zeit und ermöglicht eine schnelle und belastbare Betrachtung.
Neben der Ergebnisdarstellung mit vollständigem Finanzplan und abgesichertem Strompreis kann das Eigenstromkonzept auf derselben Bewertungsgrundlage direkt dem Alternativszenario ohne Eigenstromerzeugung gegenübergestellt und verglichen werden.
Die Vorteile liegen klar auf der Hand:
Detaillierte Darstellung der technischen Konfiguration
Unterschiedliche Optimierungsziele: z.B. schnellste Amortisation oder höchstmögliche Eigenstromerzeugung
Mit / ohne Eigenstromerzeugung objektiv vergleichbar

Lassen Sie sich von uns beraten!

Ihre Ansprechpartnerin
Nancy Kolb | Anwendungsspezialistin
+49 152 21709901
nancy.kolb@freiberg-institut.de